Veranstaltungen

Dancing the Light

Tanz ist schon ein Faszinosum an sich. Tanzbilder zu erschaffen, die diese Magie einfangen und für
den Betrachter widerspiegeln, füllen mindestens ein ganzes Kapitel Fotogeschichte.
Verschiedenste Möglichkeiten bieten sich hier an, dies umzusetzen – eingefrorene oder verwischte
Bilder, Closeups oder die Totale, auf der Bühne oder im Studio, um nur einige zu nennen.
Wir nähern uns dem Tanz mit dem Studioblitz und das on Location. Damit machen wir
eingefrorene und verwischte Bilder zugleich. Wir bestimmen, wie dunkel der Hintergrund sein soll
und wie hell der Vordergrund, also unser Tänzer.
Gegenlicht ist Kernbestandteil dieses Workshops. Die Kombination von Umgebungslicht mit Blitz
ist es, die hierbei die Magie des Tanzes in das Bild bringt. Für viele spannende
Kombinationsmöglichkeiten von Model und Hintergrund sorgt allein der Landschaftspark mit
seinem industriellen Setting.
Vorweg gibt es ein bisschen Theorie zum Thema Blitz/Studioblitz. Danach werden wir uns mitten in
den Landschaftspark begeben und lernen, wie man vorhandenes Licht mit Blitzlicht kombiniert
und welche Möglichkeiten sich hieraus ergeben. Ähnlich wie an einem Filmset wählen wir
zunächst die Location, um dann dort unser Model in das Licht zu tauchen, welches uns
vorschwebt. Unterstützt werden wir mit Blitzgeräten der Firma Hensel.

Ida Kiefer

„Was nun, Herr Lindbergh?“

Peter Lindbergh ist vielen vor allem durch seine Schwarzweißportraits bekannt, als ein Meister der
Grautöne. Derart ohnehin schon auf wesentliches reduziert, finden sich Bilder, die in den
wenigsten Portraitkursen gelehrt werden. Hier finden sich Fotos, die verschwommen oder
unscharf sind, Modelle teilweise verdecken, bis hin zu scheinbar technisch unzulänglichen Bildern.
Und trotzdem kann man sich ihrer Wirkung nicht entziehen. Peter Lindbergh war ein Mensch, der
stets nach den – scheinbar – stillen Momenten in den Räumen zwischen zwei Zuständen gesucht
hat. Diese „in betweens“, diese üblicherweise nicht gesagten, besser gezeigten Augenblicke sind
es, die auch ich schätze.

Romy Rojas

„Was nun, Herr Lindbergh?“

Im Rahmen der diesjährigen Photo + Adventure (P+A) in Duisburg findet mein Workshop „Was nun, Herr Lindbergh?“ statt.
Peter Lindbergh gehört zu meinen absoluten Lieblingsfotografen, seine Portraits haben eine Tiefe, die ich stets aufs neue bewundere. In diesem Workshop möchte ich zusammen mit Euch der Frage nachgehen, wie man seinem Gegenüber, also dem Modell, sehr nahe kommen und gleichzeitig respektvoll sein kann.

Selbstverständlich gibt es darüber hinaus ausreichend technische Hinweise zur Art und Weise, wie Lindbergh zu seinen außergewöhnlichen Schwarweißportraits gekommen ist.

Weitere Infos und die Möglichkeit Euch anzumelden findet Ihr hier: https://shop.photoadventure.eu/produkt/lindbergh/